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England und Wales erlebten gerade ihren wärmsten Frühling seit Aufzeichnungen

Das Ende des Mai wurde für viele Länder Europas ein absoluter Hitzeschlag, wobei mehrere Regionen Allzeithöchstwerte verzeichneten. Ein solches Beispiel war das Vereinigte Königreich, das seinen Temperaturrekord für Mai an zwei aufeinanderfolgenden Tagen brach, wobei dieser Rekord ebenfalls über 80 Jahre gehalten wurde.

Natürlich hat dies dazu geführt, dass einige britische Länder ihren wärmsten Frühling seit Beginn der Aufzeichnungen erleben, wobei sowohl England als auch Wales laut Met Office ihren bisher wärmsten Frühling aufgrund der Durchschnittstemperatur angegeben haben.

Es war kein Rekord für das gesamte Vereinigte Königreich, da Schottland bisher nur den achtwärmsten Frühling erlebte, und ebenso erreichte Nordirland nur seinen sechstwärmsten Frühling, was letztlich den drittwärmsten Frühling Großbritanniens aller Zeiten unter Berücksichtigung der Daten jedes Landes bedeutete.

Zum Vergleich: In England lag die durchschnittliche Frühlingstemperatur bei 10,41°C, was den Rekord des Vorjahres von 10,23°C übertraf. Der drittwärmste Frühling bisher war ebenfalls 2024, was einen deutlichen Trend zeigt, dass das Land heißer wird.

Dieser Rekord wurde auch erreicht, da das Vereinigte Königreich niedrigere als übliche Niederschlagsmengen und den viertsonnigsten Frühling bisher verzeichnete – alles Hinweise darauf, dass sich das Wetter im Land von Jahr zu Jahr verändert hat.

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