Remis gegen den Rekordmeister: Schalke erkämpft sich Punkt gegen die Bayern
Die Bundesliga kehrte mit diesem Topspiel des 2. Spieltags erstmals seit Mai 2023 in die Veltins-Arena zurück. Gegen den FC Bayern München stellte sich für den FC Schalke 04 ein echter Angstgegner: In den vorherigen 23 Bundesliga-Duellen hatten die Münchner 20 Siege und drei Remis eingefahren.
Trainer Miron Muslić nahm gegenüber dem Auftakt drei Wechsel vor, bei den Bayern begannen Jonathan Tah, Lennart Karl und Ismael Saibari anstelle von Minjae Kim, Michael Olise und Harry Kane.
Katie Taylor bows out from boxing as undisputed champion after dominating Flora Pili
Irish fans dazzled by showcase of skills in huge points win
Scorecards read 110-90, 110-90 and 98-91 in her favour
Katie Taylor signed off her storied career in style by outclassing Flora Pili on points as an 80,000 crowd at Croke Park celebrated her fairytale farewell.
With the gaze of Ireland upon her, the country’s great became a three-time undisputed world champion by overwhelming the previously unbeaten Frenchwoman 100-90, 100-90, 98-91 on the scorecards.
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Peak studio Aggro Crab is publishing a sick-looking platformer about a blue collar guy doing dirty work on an alien world
At the Game Developers Conference earlier this year, Aggro Crab developer Nick Kaman told me that he thinks there's a lot of meat left on the bone when it comes to co-op "friendslop" games, and that he wants to keep working in the space. Aggro Crab is still down to zig and not zag, though, and will be publishing and supporting a very different sort of game, the upcoming platformer Rebounder.
It's tough enough to stand out in the games market these days, let alone as a 2D platformer, so I'm always excited when one really breaks through and catches my eye. Rebounder is killing it on the art front, presenting everything in this color-limited, comic book, cel-shadey view that I really dig. It dovetails with the story and designs, a sort of blue collar, working class sci-fi reminiscent of Scavenger's Reign, Alien, or Mouthwashing.
"On a remote lunar worksite, valuable resources from an ancient age flow underfoot, and shareholders demand extraction," reads Rebounders' synopsis on Steam. "Contract workers fly-in and fly-out; blue collar labourers from around the galaxy all trekking to the edges of civilization for the next gig.
"A Rebounder runs lines. They pull up their boots each day and speed through hazardous terrain to deliver precious cargo from point A to point B by any means necessary. It’s the gnarliest trade in the universe."
Rebounder looks to be no slouch on the gameplay front either: Its Steam page references kaizo games, hardcore, challenge run fangames/romhacks built out of classic 2D platformers (mostly Super Mario World). It's a style of game I've always loved to watch, but it feels relatively unapproachable for the average Joe. Taking kaizo games' lead as inspiration for a full game strikes me as a brilliant move.
"I think someone got really interested in mario shell jumps," observed top commenter ChampionBob on Rebounder's announcement trailer. Tricky jumps requiring deft manipulation and timing around defeated Koopa shells are a kaizo staple, and Rebounder seems to replicate that style of platforming with its grody little sci-fi bits and bobs.
So it looks rad, the story sounds neat, and it's cribbing notes from a style of fangame that hasn't seen a ton of imitation yet—I'm on board, let's rock. Rebounder is targeting a general 2027 release window, and you can wishlist it on Steam.

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"Systemausfall von 1 bis 11": Meppens historische Pleite
So hatte sich der SV Meppen das zweite Heimspiel der Saison nach zuvor zwei Siegen in Serie ganz und gar nicht vorgestellt. Mit 1:6 musste sich der Aufsteiger dem 1. FC Saarbrücken geschlagen geben und damit eine historische Niederlage hinnehmen. Trainer Lucas Beniermann sprach von einem "Systemausfall von 1 bis 11".
"Es war zu einfach, Tore gegen uns zu schießen"
Bittere Niederlagen musste der SVM in seiner Drittliga-Historie schon einige einstecken. Doch nie zuvor setzte es gleich sechs Gegentore in einem Spiel. Entsprechend geht das 1:6 gegen den FCS als höchste Pleite in die Drittliga-Geschichte der Emsländer ein. Trainer Lucas Beniermann machte diese bei "MagentaSport" vor allem an "zu vielen einfachen Fehlern" fest. "Es war zu einfach, Tore gegen uns zu schießen." Bei den Gegentoren zum 1:5 und 1:6 etwa reichte jeweils ein langer Ball, um die komplette Defensive zu überspielen.
"Wir waren einfach nicht da, wo wir sein wollten von der Birne her. Wir haben den Gegner eingeladen mit Dingen, die wir normal nicht machen wollen." Die Fehler seien zudem "eiskalt bestraft" worden. "Es gab wenig Schonfrist, sondern mitten in die Fresse. Das muss man ganz klar so sagen." Sein Team habe mutig spielen wollen, "das ist unsere DNA. Doch das ist uns auf die Füße gefallen".
"Ein Tag zum Vergessen"
Auch die Tiefensicherung, die in Aachen vor einer Woche noch "richtig gut" funktioniert habe, bekam der SVM nicht umgesetzt. "Da haben wir heute nicht stattgefunden", musste der Meppener Coach einräumen. Vor allem die zweite Halbzeit sei "zu schwach" gewesen. "Von vorne bis hinten." Das sah auch Torhüter Julius Prünt so: "Wir haben es nicht hinbekommen, die Idee von Saarbrücken vernünftig wegzuverteidigen. Sie sind bis zum Ende in ihrem Muster geblieben. Und wir sind dann einfach auseinandergefallen", sagte er in der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Und weiter: "Deswegen haben wir ein Gegentor nach dem anderen bekommen. Das war einfach ein Defensiv-Totalausfall."
Insgesamt sprach Beniermann von einem "Systemausfall von 1 bis 11" und einem "Tag zum Vergessen". Dieser gehöre gerade als Aufsteiger aber "mal dazu". Wie der 36-Jährige betonte, gehe es nun darum, den Finger in die Wunde zu legen und daraus zu lernen. Feststeht für Beniermann bereits: "Wir bleiben bei uns." Gleichwohl machte er klar, "dass wir in allen Bereichen da sein müssen, um in der Liga etwas zu erreichen". Schon am nächsten Samstag beim Auswärtsspiel in Verl "werden wir ein ganz anders Gesicht zeigen. Da bin ich sehr optimistisch. Die Niederlage wird uns nicht umwerfen".
