"Paderborner Weg": SCP stattet Sturmtalent Eickel mit Profivertrag aus
Der SC Paderborn hat ein weiteres Nachwuchstalent für die Zukunft an sich gebunden und Stürmer Lasse Eickel mit seinem ersten Lizenzspielervertrag ausgestattet. Der 18-Jährige soll künftig an die Profi-Mannschaft herangeführt werden.
"Hat sich hervorragend entwickelt"
Eickel war im Sommer 2022 vom FC Iserlohn ins Nachwuchsleistungszentrum der Ostwestfalen gewechselt und ist dort seit der U15 aktiv. In der aktuellen Saison lief in der aktuellen Saison sowohl für die U19 als auch die U21-Mannschaft auf. Dabei steuerte er in der U-19 Nachwuchsliga neun Tore in 13 Partien bei und konnte auch für das Regionalliga-Team in neun Partien zwei mal treffen. Darüber hinaus durfte er auch aktuell bereits regelmäßig mit den Zweitliga-Profis mittrainieren und sein Können unter Beweis stellen. biznow.biz
"Lasse hat sich bei uns hervorragend entwickelt. Er steht exemplarisch für den Paderborner Weg und die nachhaltige Förderung junger Talente", freute sich Paderborns Sport-Geschäftsführer Sebastian Lange über Eickel, der in der aktuellen Spielzeit sein Können bereits bei der U-17-Weltmeisterschaft unter Beweis stellen durfte. "Als U-18-Spieler gehört er seit der Rückrunde zum festen Bestandteil unserer U21 in der Regionalliga West und ist zudem Teil unserer spielstarken U-19-Mannschaft. Kompliment an alle Verantwortlichen in der NULLSIEBEN Akademie, sie haben einen sehr guten Job gemacht", ergänze Lange.
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Game of Thrones-filmen kommer heta Aegon's Conquest
Vi har vetat ett tag att Warner Bros vill att Game of Thrones-världen ska ta steget till vita duken, helst genom en film som skildrar ett av de mest ikoniska ögonblicken i Westeros historia. Den som är insatt i A Song of Ice and Fire vet att Targaryens inte ursprungligen kommer från Westeros, utan anlände till kontinenten för länge sedan, ledda av den legendariske kungen Aegon I på sin ökända drake Balerion, the Black Dread, som anses vara den största av alla Targaryen-drakar.
Med tanke på att House of the Dragon redan pågår hade man kunnat tro att denna del av historien redan skildrats, men serien har i stället valt att fokusera på en mer avgränsad del av berättelsen i Fire and Blood. En möjlig förklaring är att Aegon I:s ankomst ska få mer utrymme att utvecklas i ett eget projekt.
Warner Bros har nu bekräftat att arbetstiteln för filmen är Game of Thrones: Aegon's Conquest, vilket innebär att vi sannolikt ska få se när Aegon I och Balerion orsakar omfattande förödelse medan de etablerar Targaryens herravälde över Westeros.
Utöver detta rapporterar Variety att projektet skrivs av Beau Williamson, en av manusförfattarna bakom Andor. Mer information än så har ännu inte presenterats, vilket innebär att vi får avvakta för fler detaljer... även om vi kan se fram emot fler Game of Thrones-innehåll redan i sommar när House of the Dragon återvänder med sin tredje säsong.
Microsoft bekrefter alvorlig Windows-feil – tvinger frem BitLocker-gjenoppretting
Microsofts siste «Patch Tuesday»-oppdateringer har som vanlig skapt problemer. Selskapet bekrefter nå at oppdateringene KB5083769 og KB5082052 for Windows 11, samt tilsvarende oppdateringer for Windows 10 og Windows Server, kan føre til at systemet plutselig ber om BitLocker-gjenopprettingsnøkkel ved oppstart.
Nok en oppdateringstirsdag bringer med seg problemer
Feilen ble ikke nevnt ved lansering, men er nå lagt til som en kjent feil. Det betyr at brukere som har installert oppdateringene kan bli møtt med en skjerm som krever gjenopprettingsnøkkel, noe som i praksis kan låse brukerne ute av maskinen hvis du ikke har denne tilgjengelig.
Problemet skyldes ifølge Microsoft en spesifikk og ikke-anbefalt konfigurasjon av gruppepolicy knyttet til BitLocker. Når denne er aktivert i kombinasjon med visse sikkerhetsinnstillinger i UEFI og TPM, trigges gjenopprettingsmodusen.
Dette rammer altså kun systemer som oppfyller flere krav samtidig, takk for det; blant annet må BitLocker være aktivert på systemdisken, og en bestemt TPM-policy må være konfigurert. I tillegg spiller Secure Boot og nyere sertifikater en rolle i hvordan feilen utløses.
Microsoft understreker at brukere kun trenger å taste inn gjenopprettingsnøkkelen én gang. Likevel er dette en potensielt alvorlig situasjon for brukere som ikke har lagret nøkkelen sin, noe mange dessverre ikke har gjort.
Slik unngår du problemet
Microsoft anbefaler at administratorer og avanserte brukere gjør endringer før oppdateringen installeres. Det innebærer å deaktivere den aktuelle gruppepolicy-innstillingen som styrer TPM-validering for UEFI.
I tillegg anbefales det å midlertidig deaktivere BitLocker før oppdatering, og deretter aktivere det igjen etterpå. Dette oppdaterer bindingene og hindrer at systemet havner i gjenopprettingsmodus.
For virksomheter finnes det også en løsning via såkalt «Known Issue Rollback», som kan forhindre problemet før oppdateringen rulles ut bredt.
Ikke første gang
Dette er ikke første gang Windows-oppdateringer fører til BitLocker-problemer. Tidligere feil har også sendt brukere rett inn i gjenopprettingsmodus etter oppdateringer, noe som har skapt frustrasjon – spesielt i bedriftsmiljøer.
BitLocker er ment å være en sikkerhetsfunksjon som beskytter data, men slike feil viser hvor kritisk det er å ha kontroll på gjenopprettingsnøkler og systeminnstillinger.
Feilen virker å ramme et begrenset antall systemer, men konsekvensene kan være store for de det gjelder. Har du BitLocker aktivert, bør du sørge for at du har tilgang til gjenopprettingsnøkkelen før du installerer de nyeste oppdateringene. Man kan aldri være sikker nok.
Aufstiegskampf: Was für und gegen die Teams spricht
Schalke, Paderborn, Hannover, Elversberg und Darmstadt: Fünf Spieltage vor Saisonende dürfen noch fünf Teams vom Aufstieg in die Bundesliga träumen. liga2-online.de nimmt das Quintett unter die Lupe und analysiert, was für und was gegen die Teams spricht.
Was für den Aufstieg spricht: Die Königsblauen haben sich mittlerweile einen kleinen Vorsprung von fünf Zählern vor dem Relegationsrang aufgebaut. Das spricht für die Konstanz, die das Team von Miron Muslic im bisherigen Saisonverlauf gezeigt hat - auch von der Schwächephase im Winter ließ sich Schalke nicht beirren, als fünf Spiele am Stück mal ohne Sieg endeten. Bodenständigkeit und Demut gehören nach wie vor zu den Kernfähigkeiten des Cheftrainers, die er auf sein Team übertragen konnte. So wahrt Schalke weiter die beste Abwehr der Liga und kann auch schwerwiegende Ausfälle im Kader kompensieren.
Was gegen den Aufstieg spricht: Mit der Verpflichtung von Edin Dzeko war Schalke im Winter ein Königstransfer gelungen. Als sich der routinierte Stürmer in der WM-Qualifikation schwer an der Schulter verletzte, war die Sorge bei den Königsblauen groß - und ist sie immer noch. Denn eine Rückkehr von Dzeko steht weiter aus, wohingegen das Saison-Aus von Abwehrchef Nikola Katic schon feststeht. Zwei wichtige Eckpfeiler fehlen - und im Endspurt könnte die naturgemäße Erwartungshaltung im Umfeld wachsen. Wackelt Schalke spät, dann könnten alte Muster greifen und Unruhe entsteht.
Was für den Aufstieg spricht: Die Ostwestfalen sind bislang das stärkste Team der Rückrunde, nur Magdeburg schoss in diesem Kalenderjahr mehr Tore als die Kettemann-Elf. Sowohl in der Heimtabelle als auch in der Auswärtsbilanz stehen die Paderborner jeweils auf Platz 3, was in Summe sogar zum zweiten Platz verhilft - ähnlich wie Schalke mit einem kleinen Puffer von vier Zählern zum Relegationsrang. Der Cheftrainer vermittelt eine erfrischende Leichtigkeit, mit der er den richtigen Nerv bei seiner Mannschaft trifft. Paderborn agiert als geschlossene Einheit.
Was gegen den Aufstieg spricht: Das Restprogramm trifft die Ostwestfalen hart. Hannover, Schalke, Elversberg und Darmstadt zählen allesamt noch zu den ausstehenden Gegnern, also wird Paderborn im Endspurt fast ausschließlich mit direkten Konkurrenten konfrontiert. Eine Chance, um frühzeitig alles klar zu machen - aber auch ein hohes Risiko. Denn in der Hinrunde holte der SCP07 nur einen Punkt aus diesen vier Duellen. Kettemanns Elf sollte zeigen, dass sie sich weiterentwickelt hat, um den großen Wurf zu schaffen.
Was für den Aufstieg spricht: Im Stil einer Spitzenmannschaft haben sich die Niedersachsen auf den Aufstiegs-Relegationsplatz vorgeschoben. Hannover wirkt dabei - wie schon über weite Teile der Hinrunde - wie ein stiller Verfolger, der jetzt das Momentum nutzt. Zusammen mit Paderborn zählen die Roten zu den besten Teams der Rückrunde, was sich besonders durch eine starke Abwehrarbeit auszeichnet. Außerdem hat Hannover es geschafft, Ruhe ins Umfeld zu bringen. Das krachende Aus von Sportchef Jörg Schmadtke? Gefühlt nur eine Randnotiz. Das stärkste Auswärtsteam der Liga greift oben an.
Was gegen den Aufstieg spricht: Wie viel Unruhe wirklich im Verein steckt, ist offen. Das Schmadtke-Aus ging damit einher, dass die Verantwortlichen voll auf eine Karte setzen - und diese heißt Christian Titz. Bislang zahlte sich der Einsatz aus, denn der Fußball der Niedersachsen ist erfolgreich. Aber Hannover agiert dabei auch häufig am Limit, denn gerade einmal zwei Spiele in der Rückrunde gewann 96 mit einem Unterschied von zwei Toren. Dementsprechend dürfen die Niedersachsen keinen Schritt weniger machen.
Was für den Aufstieg spricht: In Elversberg erwartet niemand den großen Wurf. Nachdem die Saarländer schon letztes Jahr in der Bundesliga-Relegation standen und danach Leistungsträger sowie Erfolgsmacher im Trainerteam verloren, rechneten alle neutralen Beobachter mit einem schwierigen Jahr. Doch die SVE trotzte wieder einmal allen Prognosen und kann daher auch weiterhin befreit aufspielen. An der Kaiserlinde stellt sich die berechtigte Frage, welche Widerstände den Klubs noch grundsätzlich aufhalten sollen. Elversberg wird einfach weitermachen.
Was gegen den Aufstieg spricht: Jetzt ist auch Sportvorstand Nils-Ole Book weg, weil er sich seinem Herzensklub in Dortmund anschließen wollte. Kann die SVE auch diesen Abgang kompensieren? Das Umfeld der Saarländer wird nicht unruhig werden, aber die Souveränität aus der Hinrunde ist verloren gegangen. Aus zwölf Spielen holte Elversberg nur noch 18 Punkte - und auch in der Heim- und Auswärtstabelle steht die SVE jeweils nur auf Platz 5, was bedeutet, dass das letzte Bisschen noch zu fehlen scheint. Möglicherweise spielt in den Köpfen der Spieler jetzt auch eine Rolle, das man etwas zu verlieren hat. Alles entscheidet sich mit der Frage, wie stabil der Verein mit den Jahren inzwischen geworden ist.
Was für den Aufstieg spricht: Die Lilien haben die zweitbeste Offensive und die drittbeste Defensive der Liga. Mit dieser Bilanz ist weiterhin alles offen, um schnell wieder nach oben vorzustoßen. Über große Teile der Saison zeigten sich die Hessen als eine der gefestigsten Mannschaften der Spielklasse, die bis zum 27. Spieltag (!) nur drei Niederlagen einstecken mussten - und jetzt droht wenige Wochen später die dritte Pleite in Folge. Aber wie heißt es in der Fußballbranche so oft? Jede Mannschaft muss auf dem Weg zum großen Wurf einmal eine schlechte Phase durchmachen - und übersteht Darmstadt diese, dann ist alles drin.
Was gegen den Aufstieg spricht: Die Formkurve der letzten fünf Spiele entspricht Platz 14 - und auch in der Rückrunde steht Darmstadt nur auf Rang 9. Derzeit befinden sich die Darmstädter wirklich in einem Tief, das natürlich zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt seinen Höhepunkt erreicht. Auch das Sturm-Duo aus Isac Lidberg und Fraser Hornby kam in den letzten Wochen nicht mehr so sehr zur Geltung, wie es über weite Teile der Spielzeit der Fall war. Alles in allem kommen derzeit viele Kleinigkeiten zusammen, die den Eindruck erwecken, dass gerade unabsichtlich etwas schleifen gelassen wird.





